1946 – 2026: Die Erfindung der Prallzerkleinerung

Eine Idee aus dem Jahr 1946 prägt bis heute die industrielle Zerkleinerung.

Mit der Erfindung der Andreas‑Prallmühle wurde ein
neues Prinzip etabliert, das bis heute die Pralltechnik
prägt und weiterentwickelt wird. Diese Innovation leg‑
te nicht nur den Grundstein für eine neue Technologie,
sondern auch für die Geschichte von HAZEMAG als Pi‑
onier der Prallzerkleinerung.

1946 – Der Anfang

Das Patent, das alles veränderte

Im Jahr 1946 erhält Dr. Andreas das Patent für seine Andreas‑ Prallmühle.
Erstmals wird das Prinzip der gezielten Prallwirkung systematisch zur Zerkleinerung mineralischer Materialien genutzt. Diese Erfindung bildet den Ursprung der modernen Prallzerkleinerung – und den Ausgangspunkt für HAZEMAG.

Nachkriegszeit – Technik für den Wiederaufbau

Neue Anforderungen verlangen neue Lösungen

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg steigt der Bedarf an leistungsfähigen Zerkleinerungstechnologien stark an. Große Mengen mineralischer Materialien müssen aufbereitet und wiederverwertet werden. Die Prallzerkleinerung bietet hierfür neue Möglichkeiten: effizient, flexibel und mit verbesserter Kornform – und den Ausgangspunkt für HAZEMAG.

Das Andreas‑System

Ein patentiertes Prinzip wird zum Standard

Das sogenannte Andreas‑System beschreibt den konstruktiven Kern der frühen Prallmühle.
Mehrere gezielt angeordnete Prallzonen ermöglichen eine kontrollierte, schrittweise Zerkleinerung des Materials. Dieses System unterscheidet sich grundlegend von klassischen Druckzerkleinerern und wird zur Grundlage moderner Prallbrecher‑Konzepte.

Gründung von HAZEMAG

Aus einer Erfindung wird ein Unternehmen

Mit dem patentierten Prallprinzip entsteht HAZEMAG als technologieorientiertes Unternehmen.
Der Anspruch ist von Beginn an klar: Pralltechnik nicht nur bauen, sondern kontinuierlich weiterentwickeln – praxisnah, anwendungsorientiert und mit direktem Bezug zu industriellen Prozessen.

Jahrzehnte der Weiterentwicklung

Erfahrung formt Technik

Über die folgenden Jahrzehnte wird die Pralltechnik konsequent weiterentwickelt.
Konstruktionen werden robuster, Verschleißkonzepte effizienter, Einstellmechanismen präziser. Während die grundlegende Idee von 1946 unverändert blieb, wurde sie aus ingenieurtechnischer Sicht fortlaufend optimiert.

Breite industrielle Anwendung

Flexibilität als Erfolgsfaktor

Die Prallzerkleinerung etabliert sich in unterschiedlichsten In‑ dustrien.
Überall dort, wo hohe Reduktionsverhältnisse, kontrollierte Kornformen und flexible Prozessführung gefragt sind, bewährt sich das Prallprinzip als zentrale Technologie moderner Aufbereitungsanlagen.

Moderne Prallbrecher

Weitergedacht – nicht neu erfunden

Auch heutige HAZEMAG‑Prallbrecher basieren auf dem ursprünglichen Prallprinzip der Andreas‑Prallmühle.
Ergänzt wird dieses durch moderne Werkstoffe, optimierte Verschleißlösungen, hydraulische Einstellsysteme und digitale Steuerungstechnologien – angepasst an die Anforderungen heutiger Anlagenkonzepte.

2026 – 80 Jahre Impact Crusher

Vergangenheit mit Zukunft

Im Jahr 2026 blickt HAZEMAG auf 80 Jahre Pralltechnik zurück. Von der ersten Patentschrift bis zu heutigen Prallbrechern spannt sich eine Entwicklung, die auf einem klaren Prinzip basiert: effiziente Zerkleinerung durch gezielte Prallwirkung.

80 Jahre Impact Crusher – eine Erfindung wird zum Maßstab

Was 1946 mit einer Patentschrift begann, prägt bis heute die Prallzerkleinerung. Eine Idee, eine Technologie, eine Erfolgsgeschichte.

Unsere Prallbrecher für unterschiedliche Zerkleinerungsstufen

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